E-Erfolg für BMW in Österreich soll 2026 fortgeführt werden

BMW Group

ELECTRIC WOW / 08.03.2026.

E-Erfolg für BMW in Österreich soll 2026 fortgeführt werden

Posted by: Mag. Severin Karl

Mit E-Motoren für den iX3 lieferte das Werk Steyr 2025 ein Highlight auf dem E-Mobilitätspfad von BMW. Mit dem Hochlauf der Neuen Klasse wird eine zweite Linie für die E-Motorenproduktion in den Serienbetrieb gehen.

Mit dem neuen iX3 dürfte BMW ein toller Coup gelungen sein, was nicht nur unsere ersten Fahreindrücke bestätigen, sondern auch der Geschäftsführer der BMW Austria GmbH in einem Rückblick auf die letzte Zeit. „Der BMW iX3 ist das erste Modell der Neuen Klasse mit einer erfreulich starken Nachfrage. Seit seiner Vorstellung auf der IAA im September 2025 war jeder dritte in Europa bestellte vollelektrische BMW ein BMW iX3. In Österreich ist die Zahl noch beeindruckender: zwei von drei Bestellungen vollelektrischer BMW Fahrzeuge sind für den BMW iX3.”

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Den Hochlauf beschleunigen

Immerhin hat die deutsche Marke den Nr.-1-Platz bei den Elektroauto-Neuzulassungen in Österreich zu verteidigen und 2025 war der iX3 noch gar nicht auf der Straße. Gerade einmal die Serienproduktion der E-Motoren für das Elektro-SUV, das die Rückkehr zu den schmalen Nieren einläutet, wurde im letzten Jahr in Steyr gestartet. Dabei bleibt es natürlich nicht, schließlich kommt bald auch der neue i3 auf den Markt – auch er ein Vertreter der Neuen Klasse. Die Nachfrage und somit die Stückzahlen werden im österreichischen Werk also steigen, eine zweite Linie für die E-Motorenproduktion in den Serienbetrieb gehen. „Damit trägt das Werk in Steyr maßgeblich zum Hochlauf der Neuen Klasse bei”, so BMW in einer Aussendung.

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Hintergrundinfos zu Steyr

Das BMW Group Werk Steyr ist übrigens der einzige Produktionsstandort eines Premiumherstellers in Österreich: Mit rund 4,45 Milliarden Euro Umsatz war es für über ein Viertel des Produktionsvolumens der österreichischen Fahrzeugindustrie 2025 (Gesamtvolumen 16,6 Milliarden Euro) verantwortlich. Es darf aber nicht der Eindruck entstehen, dass es sich um einen reinen Elektromobilitäts-Hub handelt. 2025 wurden in Steyr sogar mehr Verbrennungsmotoren produziert als im Jahr davor. „Insgesamt waren es knapp über 1,2 Millionen Motoren”, gibt Werksleiter Harald Gottsche zu Protokoll.

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