/ 22.04.2026.
VW ID. Buzz: mehr Technologie, mehr Allradversionen
Posted by: Redaktion
Nach gut drei Jahren am Markt erhält der ID. Buzz ein erstes Update. Wobei: Rein optisch hat er nicht einmal eins nötig gehabt. Bei dieser Überarbeitung ging es – passend für ein Nutzfahrzeug – vor allem um die praktischen Werte. Den Anfang macht eine zusätzliche 340 PS starke 4MOTION-Variante mit je einem E-Motor an der Vorder- und Hinterachse. Diese erlaubt beim sogenannten ID. Buzz Pro 4Motion mit Normalradstand eine Anhängelast von 1.800 kg (gebremst, bei 8 Prozent Steigung), beim ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand immerhin noch 1.600 kg. Zum Vergleich: Die Anhängelast konnte gegenüber der Heckantriebsvariante somit um 600 kg gesteigert werden. Angetrieben wird der Allrad-pro mit Normalradstand über eine 79-kWh-Batterie; die Version mit langem Radstand ist mit der 86-kWh-Batterie ausgestattet.
„Connected Travel Assist“ mit Ampelerkennung
Optional erhältlich ist die neueste Version des Travel Assist, die eine Vielzahl von Online-Daten nutzt und daher auf Connected Travel Assist umgetauft wurde. So reagiert das Assistenzsystem zur assistierten Quer- und Längsführung fortan auch auf Ampeln: Erkennt das System eine rote Ampel, bremst es den ID. Buzz automatisch bis zum Stillstand ab2. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – also das starke Verzögern bis zum Stillstand allein über die Regulierung des Fahrpedals.
Vehicle-to-Load
Mit der neuen Softwaregeneration ist künftig auch für den ID. Buzz Vehicle-to-Load möglich. Damit können elektrische Geräte direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Strom versorgt werden, und zwar dauerhaft mit 2 kW.
Wann der aufgefrischte ID. Buzz zu haben sein wird? Ab Sommer 2026, erkennbar vor allem in der brandneuen Farbkombination „Candy-Weiß/Kirschrot.“